Weniger Stress im Home-Office

Aktualisiert: Feb 18



Frust im Home-Office
Sandra: wütend und traurig

Sandra (32) und Kurt (41) sind beide berufstätig und haben zwei schulpflichtige Kinder. Beide Arbeiten im Home-Office, die Kinder sind teilweise fremdbetreut.

Sandra muss noch eine Arbeit abschliessen und steckt mitten in der Abschlussarbeiten, als ein Kind ins Büro kommt: "Mama, wir essen jetzt. Papa hat gesagt, du sollst sofort kommen!" Sandra ist genervt: "Ich habe dir schon 1000 Mal gesagt, du sollst mich nicht stören. Jetzt brauche ich noch länger mit der Arbeit! Das Kind verlässt weinend das Heim-Büro. Sandra ist wütend und traurig zugleich. So wollte sie nicht reagieren. Ihre Gedanken drehen sich im Kreis. Sie grübelt. "Ob mich mein Kind nun weniger gern hat?" überlegt sie. Sie kommt aus dem Grübeln nicht heraus, kann sich schlecht konzentrieren. Schliesslich verlässt sie mit mieser Stimmung und schlechtem Gewissen das Home-Office und geht zur Familie an den Tisch. Die Arbeit fürs Büro muss sie aufschieben. Es wird wahrscheinlich 21.00 Uhr, bis sie wieder weiterarbeiten kann.

Kurt ist derweil auch genervt: "Immer wieder das gleiche Theater!" Die Stimmung am Familientisch ist angespannt. Das wirkt sich auch auf die Kinder aus. Schluss mit lustig...


Unzufrieden im Home-Office
Kurt: auch unzufrieden mit der Situation


So muss es nicht sein. Hier einige Tipps, wie Sie mit solchen oder ähnlichen Situationen besser umgehen können.


Sandra hat einige Tipps und Möglichkeiten gelernt, die ihr in der schwierigen Situation im Home-Office helfen:


  • Sie hat eine Methode entwickelt, um sich besser abgrenzen zu können. Dafür hat sie mit einfachen Mitteln eine neue, innere Haltung eingenommen. Wenn ihr Kind ins Büro kommt bleibt sie nun freundlich. Sie schaut die kleine Pippi-Langstrumpf-Figur an, die auf ihrem Pult steht und sagt: "Mein Schatz, Mama braucht noch ein paar Minuten. Iss du schon mal mit den anderen, ich komme dann nachher zu euch und erzähle noch eine Gute-Nacht-Geschichte.

Was hat Sandra anders gemacht? Sie hat mit einfachen Mitteln einen Weg gefunden, weniger genervt und aufgeregt zu reagieren. Mit der Methode des Zürcher Ressourcen Modells hat sie eine neue Haltung gefunden und kann nur anders reagieren. Die Pippi-Langstrumpf-Figur hilft ihr dabei.


Das können Sie auch. Der Familienvater Marcel aus Bern/CH ist seit vielen Monaten im Home-Office. Mit dieser Methode hat er seine Situation massiv verbessert, arbeitet jetzt effizienter, konzentrierter und hat mehr Harmonie in der Familie:


Viktoria aus Salzburg ist selbstständige Bürokauffrau und hat mit folgender Methode zu mehr Konzentration gefunden:


  • Bei ihren täglichen Aufgaben ist sie motivierter, weil sie über Sinn und Einflussmöglichkeiten reflektiert. Sie nutzt dabei die modernsten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Motivationsforschung.

  • Sie wendet bei gedanklicher Ablenkung die STOPP-Methode an und schafft es mit der Kraft innerer Bilder, die Konzentration zurückzuerlangen



Wir sind Profis und beraten und begleiten seit fast zwei Jahrzehnten Menschen bei der Arbeit. Die besten Ideen und Tipps für besseres Arbeiten im Home-Office haben wir zusammengetragen und leicht verständlich dargelegt. Sie brauchen dazu nicht viel Zeit und können sofort starten und Ihre Situation sofort verbessern.




Sie arbeiten im Home-Office und wünschen sich...


  • mehr Konzentration?

  • weniger Ablenkung?

  • bessere Trennung von Privat und Geschäft?

  • weniger Grübel-Gedanken?


Mit dem E-Book können Sie sofort anfangen, Ihre Arbeit im Home-Office zu verbessern. Sie erhalten Tipps und konkrete Ratschläge zu folgenden Themen:


  • Wie Sie mit einer neuen inneren Haltung besser zwischen Privatem und Geschäftlichen trennen können.

  • Wie Konzentration entsteht und Sie weniger abgelenkt arbeiten können.

  • Wie Sie aus der Grübelfalle kommen und den Kopf für die Arbeit wieder frei bekommen.

    </