

Wie eine Teamentwicklung mit mir abläuft
Teams werden manchmal einfach mit Workshops "beübt". Wieder, und wieder und wieder. Das macht keinen Sinn und ist definitiv nicht motivierend.
"Kein Workshop ohne Verständnis" ist mein Motto. Und das bestimmt auch, wie wir gemeinsam vorgehen.
Teamentwicklung muss Sinn machen

Schritt 1: Erstes Gespräch
Ich muss wissen, wo dein Team steht. Deshalb starten wir immer mit einem unverbindlichen Video-Call oder einem Telefonat.
Du erzählst mir, was dich und dein Team bewegt, was du beobachtest, welche "Symptome" du im Team erkennst.
In diesem Gespräch kann ich abschätzen und dir rückmelden, ob und wie ich dir helfen kann.
Es geht mir um einen echten Austausch auf dessen Grundlage wir entscheiden, ob eine Zusammenarbeit für dich und dein Team das Richtige ist oder ob es allenfalls Alternativen gibt.
Schritt 2: Vorgespräch und Auftragsklärung
Bevor der Workshop oder der Prozess mit dem Team startet, führen wir ein vertieftes Vorgespräch.
Dabei klären wir:
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Wo genau steht dein Team jetzt?
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Was ist die aktuelle Situation im Team?
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Was braucht das Team?
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Wie kann der Workshop gestaltet werden?
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Gibt es "No-Go's" im Workshop?
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u.v.a.m.
Schritt 3: Mein Konzept
Auf Basis des Vorgesprächs erstelle ich das Konzept für den Workshop oder die ersten Schritte für den Teamentwicklungsprozess.
Dabei nehme ich auf die SItuation des Teams Rücksicht und plane Interventionen und Inhalte, die einen wissenschaftlichen Hintergrund haben. Oft dient mir die Wissenschaft der Positiven Psychologie dabei als Fundament.
Meine Workshops haben dann einen roten Faden sind aber niemals starr. Sich entwickelnde Situationen in Team-Workshops verlangen manchmal nach situativen Anpassungen. Je nachdem ist dann manchmal auch "free-style" notwendig. Da bin ich immer offen und flexibel.
Am Ende des Team-Workshops müssen die Teammitglieder Erkenntnisse haben und etwas ganz konkretes "mitnehmen" können.
Schritt 4: Im Workshop
Mir ist es wichtig, dass der Workshop abwechslungsreich ist, dass Humor nicht zu kurz kommt und dass die Teammitglieder mit echten und wertvollen Erkenntnisse den Workshop verlassen. Sie sollen etwas mitnehmen können, das sie in der täglichen Zusammenarbeit unterstützt.
Die Ergebnisse des Workshops sollen im Arbeitsalltag sichtbar werden.
Das gilt für Einzelworkshops genau gleich wie für längere Teamentwicklungsprozesse.
Ich freue mich, wenn du als Teamleiter*in mir nach dem Workshop ein Feedback gibst!
Grosse oder kleine Teams?
Ich arbeite sowohl mit grossen wie auch mit kleinen Teams - quer durch alle Branchen. Bei sehr grossen Teams besprechen wir gemeinsam, was sinnvoll ist.
Mein Arbeitsgebiet ist der deutschsprachige Raum (Schweiz, Deutschland, Österreich). Ich empfehle jeweils, Teamworkshops nicht in der Unternehmung selbst durchzuführen. Eine externe Location schafft Distanz zur Arbeit und gibt Raum für Kreativität. Das braucht keine Luxuslösung zu sein.